Blaupause – Inspiration für Schreibpause

Entspannen, Entdecken und Erinnern –
mit Melodien und Worten, die andere für uns fanden.

Hier kommt: Inspiration auf die Ohren. Lieblingslieder, die Geschichten erzählen – wie der Soundtrack zum Sommer eines Lebens. Für Zeiten, in denen der Stift mal ruht. Und wir auch.

Entspannen

Sunnyside – Bosse
Ein in die Dunkelheit gepfiffenes Lied. Nach Regen, Gewitter, Sturm: Zurück auf der Sunnyside, auf der Sonnenseite des Lebens. Da, wo die Sonne die Stadt küsst – und auch dein Gesicht.

What a wonderful world – Jules Ahoi
Eine vertraute Hymne in neuer Interpretation. Gleich bleibt die ungebrochene Botschaft: What a wonderful world.

Einfach sein – Willy Astor
Ein Lied, wie eine Hommage an das einfache Leben. Das zu führen gar nicht so leicht ist, und sich doch so sehr lohnt. Wenigstens versuchsweise: Ein Blatt Papier, zwei Herzen, ein Reim. Einfach sein.

Coastline – Hollow Coves
Musik zum Zeitvergessen und Sommertrunkensein: I hear the sounds of the season. And lose all sense of time. An der Küste, wo sich Himmel und Erde berühren und Meer und Strand einander küssen.

Entdecken

Wanderer – Mogli.
Worte und Klänge für den Weg. Zum Wandern und In-der-Welt-Zuhause-Sein. Oh, the wind in my hair, it sings my song.

Sommerregen – Joris
Ganz vergessen, was das heißt, wenn der Regen mit uns tanzen geht. Ein Lied wie ein Lebensgefühl, das es so nur im Sommer gibt. Zum Augenzumachen, Handreichen, Tanzengehen. Zum Lebenspüren im Sprühregen.

Woke up in Bangkok – Deepend, YouNotUs, Martin Gallop
Musik für einen Roadtrip. Zum Einschlafen und ganz woanders aufwachen. Zum auf der Reise sein und noch nicht wissen, wo du landest. Und mit wem. Could be anywhere.

Boot fahren – Dota Kehr und Moritz Krämer
Hipphipphurra! Für immer Sommer und für immer Ferien. Der Sound eines Sommers, der davon erzählt, schöne Pläne zu haben und eigentlich schon mittendrin zu sein.

Erinnern

Musica leggerissima – Cola Pesce
Manus Lieblingslied und eine Liebeserklärung an ihre zweite Heimat. Musica leggerissima: Leichtigkeit aus den Lautsprechern. Und die Erinnerung an schönste Sommerferien in Italien…

Lila Wolken – Marteria, Miss Platnum, Yasha
Musik zum Wachbleibenwollen, weil das Leben manchmal einfach zu schön ist, um schon schlafen zu gehen. Und überhaupt ist die Nacht noch jung. Und wir auch. In diesem Moment, in dem wir wachbleiben, bis die Wolken wieder lila sind. Und sehen, wie die Sonne wieder aufgeht.

Dancing in the moonlight – L’aupaire
Ein Gute-Nacht-Lied der besonderen Art. Zum auf der Straße stehen und tanzen. Und dabei vielleicht nicht alleine sein. Sondern mindestens zu zweit. Dancing in the Moonlight.

Ich will noch nicht nach Hause – Johannes Oerding
So etwas wie das Schlusslied unserer Blaupause. In Musik gekleidete Erinnerung. Ein Festhaltenwollen – wenigstens in Worten. Denn es ist gerade viel zu schön, all das hier zu sehen.